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Arbeitsprogramm

"Leben und Wohnen in Himmelsthür" - Unser kommunalpolitisches Arbeitsprogramm für die Wahlperiode 2006 - 2011

 

Familien müssen sich auf Bildung und Betreuung verlassen können

Umgestaltung der Städtischen Kindertagesstätte zu einem Familienberatungszentrum.

Bedarfsgerechtes Angebot von Krippen, Kindertagesstätten Hortbetreuung.

Größtmögliche Kooperation der Kindertagesstätte mit der Grundschule, um gemeinsame Bildungs- und Betreuungsangebote zu organisieren.

Sicherung der Bildungsangebote im Sekundar I und Sekundar II - Bereich durch Ausbau von Ganztagsschulangeboten.

 

Familien brauchen die gesellschaftliche Solidarität der Dorfgemeinschaft

Familienfreundliche Angebote der Vereine und Verbände sind weiterhin zu fördern.

Den ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen und Verbänden gebührt großer Respekt; sie müssen weiterhin gefördert und unterstützt werden.

Offene außerschulische Freizeitangebote für Jugendliche sind zu fördern.

Die Angebote der Seniorenbetreuung sind mit den Wohlfahrtsverbänden zu stabilisieren und auszubauen.

Der Mehr-Generationen-Charakter unserer Feste und Feiern im Ortsteil ist ein wesentlicher Bestandteil - auch zukünftig - für eine tragfähige und solidarische Ortsgemeinschaft.

 

Eine familienpolitische Stadtentwicklung prägt den Ortsteil

Mit der Fertigstellung des familienfreundlichen Baugebietes "Ahnekamp" ist die Ausweisung großer Baugebiete in Himmelsthür abgeschlossen. Zukünftig sollten nur noch kleinere (Baulücken) bebaut werden.

Die Realisierung der Nordumgehung ist auch weiterhin dringend erforderlich.

Die noch zu realisierende Beleuchtung des Fuß- und Radweges am Kupferstrange schafft mehr Sicherheit für die ganze Familie.

Die stadtplanerische Umgestaltung der Ortsmitte ist ein dringendes Erfordernis. Aus dem jetzigen Dreieck an der Pauluskirche sollte unter Einbeziehung eines kleinen Teils der Winkelstraße ein zentraler Platz für den Ortsteil entstehen. Auf diesem Platz können dann alle Feiern, Veranstaltungen und Märkte stattfinden. Durch die Schaffung dieses zentralen Platzes wird die Attraktivität der Ortsmitte gesteigert. Dies muss zur Folge haben, dass sich an dieser Stelle wieder Geschäfte etablieren, die den "täglichen Bedarf" fußläufig decken können.

Alle "Großen und Kleinen" sind an der Planung dieses Platzes zu beteiligen.

Der frühere Standortübungsplatz mit den Giesener Teichen muss nach Abzug der Bundeswehr als naturverträglicher Naherholungsbereich für die ganze Familie - also für Jung und Alt - erhalten bleiben.

 
 

 
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